Headhunter

Warum Headhunter Ihnen bei der Neupositionierung nicht helfen können

Strukturelle Gründe — nicht fehlende Qualifikation

Headhunter sind wichtige Partner im Markt — aber selten für Sie, wenn Sie sich neu positionieren wollen.

Die Arbeitsmethoden von Personalberatern folgen klaren Regeln, die Ihren Interessen bei einem proaktiven Wechsel oft direkt entgegenstehen.

Georg Weiler am braunen Schreibtisch sitzend
Das Fundament

Headhunter arbeiten für Unternehmen — nicht für Sie

Ein Headhunter wird vom Unternehmen bezahlt, um ein ganz spezifisches Problem zu lösen: Die Suche nach dem „Perfect Match“ für eine vordefinierte Position. Seine Aufgabe ist es am Ende eine Auswahl von „Wunschkandidaten“ den Unternehmen zu präsentieren.

Wenn Sie sich neu positionieren und Gespräche mit Personalberatern und Headhuntern suchen, muss zum Zeitpunkt Ihrer Gespräche eine Position im Search Prozess sein, die exakt auf Sie passt. Zum Timing kommen nun noch 15 bis 30 Auswahlkriterien hinzu die der potentielle Kandidat zu erfüllen hat. Die Chance für Sie erfolgreich zu sein ist sehr gering und das selbst wenn Sie beste Kontakte zum jeweiligen Headhunter haben und wenn dieser selbst von Ihrer generellen Vita und Expertise absolut überzeugt ist. Wenn Sie nicht „passen“ werden Sie nicht präsentiert, denn das würde das Prestige des Headhunters beim beauftragenden unternehmen schädigen. Kurz gesagt: Die Kriterien bestimmt das beauftragende Unternehmen und nicht der Headhunter.

Auswahlkriterien

15 – 30 pro Mandat

Mandate

2 – 4 pro Jahr je Position

Die Hürden

Drei Gründe, warum auch gute Headhunter-Kontakte scheitern

01

Der Interessenkonflikt

Personalberater schulden ihre Loyalität dem Auftraggeber. Ihr Fokus liegt darauf, jemanden zu finden, der mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Lage ist, in der gesuchten Aufgabe erfolgreich zu sein. Wenn dies bei Ihnen nicht der Fall ist, nutzt Ihnen in diesem Moment selbst der beste Kontakt leider nichts.

02

Die Mandatsdichte

Selbst die renommiertesten Headhunter besetzen pro Jahr nur eine handvoll C-Level Positionen in Ihrem Zielsegment. Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass genau jetzt das passende Mandat offen ist, das genau zu Ihrer neuen Wunsch-Positionierung passt, geht gegen Null.

03

Das Timing-Problem

Headhunter kommen erst ins Spiel, wenn ein Suchauftrag offiziell erteilt wurde. Zu diesem Zeitpunkt ist der „versteckte Stellenmarkt“ oft bereits erschöpft. Wer erst reagiert, wenn der Headhunter anruft, hat die wertvollsten Opportunitäten der proaktiven Platzierung bereits verpasst.

Was statt dessen wirkt

Wir nutzen den versteckten Stellenmarkt — dort, wo 70–90% der C-Level Positionen vergeben werden, bevor jemals ein Headhunter oder eine Anzeige involviert wird. Durch Inverses Headhunting drehen wir den Spieß um.

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